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Ich müsste mal grad wieder fragen wies mir wirklich geht^^ Haha..  Eigentlich komisch, dass ich dafür schreiben muss. Aber gut, dass es wenigstens funktioniert. Jedenfalls bis jetzt...

Es macht mich total traurig und ja, es zieht mich irgendwie echt runter, zu wissen, dass es meinem Freund wirklich nicht gut geht zurzeit. Dass er seinen Job kacke findet. Dass er daran zweifelt, ob das alles das Richtige ist, dass er nicht mehr wirklich daran glaubt seine Diplomarbeit gut schreiben zu können, oder überhaupt zu Ende führen zu können. Dass er den Sinn für den er lebt nicht kennt, dass er einfach nicht weiß was er tun soll, was für ihn das Richtige ist und wie es weitergeht, wenn er seine Diplomarbeit fertig hat. 

Es macht mich traurig, dass er scheinbar nicht wirklich mit mir drüber reden möchte wie sehr ihn das wirklich mitnimmt, dass ich ein Jahr in die USA flige. Dass er mich scheinbar nicht damit belasten will, oder mir ein "schlechtes Gewissen einreden will". Aber leider macht es das so nicht besser. So mache ich mir viel mehr Gedanken und Vorwürfe, als ich es machen würde, wenn er einfach mit mir drüber reden würde. Denn für mich ist das ja auch nicht einfach, ich hab auch Angst davor. Aber ich finde es so unendlich wichtig, dass man da offen drüber spricht. Und nicht nur einer, sondern beide!

Es freut mich total, dass das mit der Bewerbung jetz wirklich immer mehr ins Rollen kommt, dass ich nur noch eine Referenz brauch und sie dann abschicken kann, dass es dann wirklich ernst wird. Eine Familie gesucht wird, Telefonate geführt werden und dass ich dann bald wirklich weg bin. Ich freue mich total auf die Zeit, auf die Erfahrungen, auf die Familie, auf die Kinder, auf die Eltern, auf die Umgebung, die Leute, die Amerikaner, die USA! Ich freue mich darauf hier raus zu sein. Freue mich darauf was Neues zu machen, was Eigenes zu machen. Mich selbst zu finden. Alleine zu sein. Ohne die ganzen Erwartungen, die Leute hier in Deutschland an mich knüpfen! 

Ich habe Angst, Angst davor weit  weit weg von meinem Freund zu sein. Ich liebe ihn über alles. Er ist definitiv meine große Liebe und ich möchte ihn auf jeden Fall lieber heute als morgen heiraten Ich weiß, dass er mich auch liebt. Dass ich seine große liebe bin und er mich auch irgendwann heiraten will. Ich weiß, dass andere Paare solche Trennungen auch geschafft haben. Ich weiß, dass wir das auch schaffen können und bin mir ziemlich sicher, dass wir das auch werden. Ich weiß, dass unsere Beziehung von Anfang an ernster war, als vieler Anderer, einfach weil wir uns beide schon im Vorfeld ganz viele Gedanken gemacht haben und nichts wollten, was nur für kurz ist, sondern beide langfristig "geplant haben" und eine Beziehung fürs Leben wollten. Doch trotzdem habe ich Angst. Verständliche Angst, wie ich finde. Es ist doch so, dass ich dann wirklich ganz weit weg bin, von ihm, von seiner Sehnsucht, von seinen starken Armen, seinem Körper, seiner Nähe, ganz weit weg von seinen Gefühlen, die er hier zu Hause hat und nicht mit mir teilen kann, ganz weit weg von seinen Erfahrungen, die er in der Zeit hier macht, ganz weit weg von seinen Ängsten und Befürchtungen, von seinen Sorgen, aber auch von seinen Freuden. Ich kann in meiner Sehnsucht nicht mal eben bei ihm vorbeifahren und er kann nicht mal kurz vorbeikommen, weils mir grad nicht so gut geht. Wir müssen in dieser Zeit überwiegend über Mails, vielleicht Skype und höchstens einen Besuch seinerseits kommunizieren. Klar bietet das Chancen sich tiefgründiger besser kennenzulernen, aber andererseits ist es auch schwer, wenn man es gewohnt ist, dass jemand da ist, wenn man ihn braucht, jemand, der einem so wichtig wie sonst keiner ist und von dem man weiß, dass er einen von ganzem Herzen liebt. Einfach dieses in den Arm nehmen, wird mir fehlen! Es wird mir fehlen, in seinen starken Armen zu liegen und gehalten zu werden. Das, was ich früher gar nicht als schön oder toll empfunden habe ist  jetzt das, was ich immer mehr zu lieben gelernt habe! Ich werde es vermissen und ich habe Angst davor, dass ich deshalb auch großes Heimweh bekommen werde.

 

Jesus, du hast hier meine Gedanken, helfe mir und uns und vor allem meinem Freund!!!

21.11.08 19:43


Träume leben.... Und Dicksein!?

Träume leben, but wie? Und welchen? Als die beiden Prediger am Samstag davon gesprochen haben, auch was unsere "Herzensträume" sind, ist mir mal wieder zuerst eingefallen, dass ich meinen Freund heiraten will (ganz schnell) und dann Hausfrau und Mutter werden will, mit Leib und Seele. Tja, nur leider hätte mein Freund das gerne ganz anders ):

Dann ist mir eingefallen, dass ich in meinem Leben gerne für andere dasein möchte, ihnen zuhören möchte und ihnen vielleicht auch Tipps zuu geben, wenn sie welche brauchen. Ich denke, das kann ich eigentlich auch ganz gut. Einige Freundinnen kommen immer wieder zu mir und holen Rat, oder erzählen einfach nur, wie es ihnen grade "wirklich" geht. Das freut mich. Vielleicht habe ich da wirklich eine Gabe und sollte das auch beruflich machen!?

Und mein dritter Traum war dann, dass ich gerne mehr Schreiben will. Ich möchte unbedingt irgendwann einen Roman geschrieben haben. Da hab ich voll Bock drauf! Das fänd ich richtig geil! Deshalb habe ich mir jetzt auch wieder das Buch kreativ schreiben rausgekramt und angefangen zu lesen. Ich freu mich darauf.

Doch. Sind dass die Träume, Visionen, die auch Gott für mich hat? 

"Jesus, ich möchte dir hier meine Träume bringen. Du weißt, wie sehr ich mich danach sehne, meinen Freund zu heiraten und mit ihm eine Familie zu gründern. Und wie gerne ich dann einfach nur Hausfrau und Mutter sein möchte. Ohne zusätzliches Berufsleben, wie ich ganz darin aufgehen möchte. Doch du weißt auch, wie mein Freund darüber denkt und ich möchte dich bitten, dass du unsere Vorstellungen mit denen des anderen und mit deinen übereinander kriegen lässt. 

Jesus, außerdem kennst du meine Gaben und meine Freude daran für andere dazusein, ihnen zuzuhören, aber auch meine Lust am Schreiben und ich bitte dich, dass du mir auch da deinen Weg zeigst, den du für mich hast. Ich danke dir, dass ich da jetzt grade zwei so konkrete Ideen habe. Ich bitte dich, dass du sie reifen lässt, sodass ich dann einen Weg für mich und mein Leben finde.

Amen."

__________________________________________

Was  mich auch noch belastet ist die Sache gestern. Ich möchte da gar nicht so viel drüber nachdenken und ich möchte nicht, dass mich das so runterzieht, weil ich eigentlich meine, dass ich da gar keinen Grund zu habe, aber es war verletztend. Es ist verletztend, wenn dein Freund dir sagt, dass du dick bist. Klar weiß ich, dass er mich liebt und dass er mich genauso liebt wie ich bin und dass er mich wunderschön findet. Trotzdem trifft so ein Satz dich extrem. Ich hätte das nie gedacht und wünschte ich hätte wieder mein Selbstbewusstsein von vor ein paar Jahren, dass ich mich nich immer so selbstbewusst stellen muss und zu Hause eh wieder rumheule, weil mir alles so wehtut und ich das einfach nicht aushalte. Ich könnte heulen... Ich bin nicht dick! Und ich will mir das auch nicht einreden lassen, nicht von Freundin r, nicht von meinen Eltern, nicht von meinen Geschwistern, nicht durch solche Kommentare meines Freundes, nicht durch die Gesellschaft! Ich möchte in diesem Fall auf die Gesellschaft scheißen können!!! Kacke! ):

27.10.08 14:24


Gedanken zu Amerika

Und das ganze macht mich auf der einen Seite wirklich glücklich. Ich freue mich auf die Zeit. Denke darüber nach, wie es da wird. In was für eine Familie ich komme. Ich habe angegeben, dass ich Kinder ab dem Alter von 2 Jahren  bis Ende offen haben möchte. ALso dass ich mich nicht festlege auf eine bestimmte Altersgruppe.. Was erwartet mich dann für eine Famile? Werde ich eher kleinere, oder ältere Kinder bekommen? Und wie viele? Zwillinge könnte ich auch angeben. Soll ich das machen? Ich glaub ich lasse das, stelle mir vor, dass die besonders anstrengend sein können. Auch wenn das vielleicht auf der anderen Seite auch echt cool wär... Hmm, sonst stell ich mir auch Fragen bezüglich des Ortes. Die amerikanische Partneragentur vermittelt vor allem im Raum New York, New Jersey. Wird das dann das totale Stadtleben in der High Society? Überhaupt müssen doch Familien, die sich ein Au Pair leisten können schon ein bisschen wohlhabender sein. Denn billig ist das auch nicht. Werde ich dann vielleicht ein Haus mit Pool kriegen?? Wär doch cool... Und werde ich da Freunde finden? Wie schnell? Wie wird das Einführungssemiinar? Werde ich alles verstehen? Werde ich mich schnell einfinden? Wie komme ich mit meinen Gasteltern klar? Ich freue mich echt auf diese Erfahrung. Ich freue mich darauf bei mir Zuhause raus zu sein. Mal was anderes zu sehen. Einfach alles, Schule, Praktikum, Alltag, Familie hinter mir zu lassen, was eigenes erleben. Ich freue mich darauf zu reifen (auch wenn sich das doof anhört). Ich freue mich darauf selbständig zu sein (das merk ich jetzt schon, wenn ich mich um das ganze Zeuch kümmer und verschiedene Sachen beantrage). Ich freue mich darauf etwas Neues kennen zu lernen. Ich freu mich auf Amerika!

Doch auf der anderen Seite zieht mich auch jeder Gedanken daran ein kleines bisschen runter. Ich weiß, dass ich meinen Freund total vermissen werde. Das es extrem schwer für mich wird. Und ich weiß auch, dass es für ihn hier nicht einfacher, vielleicht eher noch schwieriger wird. Weil er in seinem Alltag drin bleibt. Weil sich für ihn nichts ändert, erstmal, außer dass ich nicht mehr da bin. Ich habe dort immer Neues. Werde so wahrscheinlich mehr abgelenkt als er hier. Mir tut das weh, mit diesem Wissen das ganze zu Planen. Aber es ist nicht das einzige, dass ich nur darüber nachdenke, wie es ihm damit gehen wird. Denn ich merke immer mehr, je länger wir zusammen sind wie sehr ich ihn liebe, wie sehr ich ihn brauche und wie wichtig er mir ist. Wie viel mir seine Nähe bedeutet, wie gut es mir geht, wenn er in meiner Nähe ist, wie gerne ich in seinen Armen bin, wie gerne ich ihn küsse, wie gerne ich einfach in seiner Nähe bin, mit allem was dazugehört. All das werde ich vermissen. Es wird mich traurig machen. Und es wird bestimmt einige Momente geben, indenen es mir echt schlecht geht deswegen. Es macht mich traurig, dass ich weiß, dass er das was ich dort erlebe nicht miterleben kann, dass es eine Erfahrung ist, die ich alleine mache. Ohne ihn. Wenn ich darüber nachdenke macht das mir immer auch ein bisschen Angst vor Amerika. Aber ich bin sicher. Wirklich sicher, dass wir das schaffen werden. Unsere Liebe ist viel stärker, als dass die Entfernung sie kaputt machen könnte. Ich freue mich jetzt schon auf die Zeit danach. Und es macht mich glücklich zu wissen, dass ich so einen Freund habe. So einen tollen, der mich unterstützt, der weiß wie wichtig das für mich ist und der auf mich wartet, dieses Jahr. Der mich besuchen kommt. Der immer für mich da ist. Den ich immer anrufen kann, dem ich immer schreiben kann, der mich einfach so liebt wie ich bin.
14.10.08 16:58


Ich fühlte mich ein bisschen komisch. ich fands weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht ob ich das jetz immer so will und vorallem wie es weitergeht. Ich bin immernoch da, dass ich sage, dass ich eigentlich warten möchte. Ich habe aber Angst, dass ich es nicht schaffe, weil z.B eine Freundin von mir, die auch so erzogen ist wie ich, auch immer das Gleiche Denken, wie ich in dieser Frage hatte es auch nicht geschafft hat. Sie meint, sie bereut es nicht oder so. Aber ich weiß nicht, ob ich das richtig finde. Finden kann.Für mich...Ich finds immer schön mit ihm, doch ich weiß nicht wie weit ich gehen kann. Dann war noch was anderes, was er gemacht hat und wo ich nicht weiß ob das normal ist und ob ich das gut finde, was ich darüber denken soll. Irgendwie war das diesmal schon was anderes als sonst und ich hab Angst. Aber ich hab jetzt nicht DIE Angst vor ihm, oder vor dem, was passiert wenn wir uns das nächste Mal sehen, ich habe nur Angst, dass ich irgendwann (das würd auch ncoh dauern!!) etwas mache, was ich hinterher bereu. Oder etwas, was ich sofort bereu. Oder was ich eigentlich nicht möchte. Einfach weil es so ist...

Hmm scheiße...

1.10.08 14:16


Jesus, ich habe vorhin ein echt langes, gutes Gespräch mit Dennis gehabt und er hat mir schon die Augen ein bisschen geöffnet.

Mir geht es zur Zeit wieder ziemlich dreckig, ich kann den HJob in der Schreinerei nicht mehr lange machen, ohne total zusammenzubrechen. Rs muss sich was ändern in meinem "nicht den Arsch hochkriegen" - Verhalten. Ich muss meine Freundschaften wieder mehr auf die Reihe kriegen. Ich muss zu Hause mehr klarkommen, meinen Führerschein fertig machen und enmdlich zielstrebiger auf Ameriuka hinarbeiten. Ich möchte mehr in der Beziheung mit dir erleben. Aber ich habe Angst. Angst vor der Veränderung, die dann kommen wird. Angst vor deiner Macht, die du dann zeigen kannst und Angst, vor welche Herausfdorderungen ich dann gestellt werde.

Doch ich möchte mich dir anvertrauen: Dir das anvertrauen und dir vertrauen, dass du mnir aus der Scheiße raushilfst. Ich glaube, dass du Tote vom Tod auferweckt hast und deshalb möchte ich auch glauben, dass du mir raushilfst, mir nahe bist, mich nicht vor Herausvorderungen stellst, die zu grpß für mich sind.

Ich möchte, dass du mich veränderst und dass du mein Leben veränderst und für mich da bist.

Ich glaube, dass du mich liebst. Dass du mein Freund sein willst und mir helfen möchtest, weil du nicht möchtest, dass es mir so scheiße geht. Und deshalb möchte ich auf dich vertrauen.


Ich danke dir, dass du mich liebst, für mich da bist, mir den tollsten Mann als Freund geschenkt hast, mir mein Leben geschenkt hast und dass du jetzt was Gutes aus diesem Leben machen möchtest und mich aus der Scheiße rausholen möctest.

Danke! Und bitte wirke! Und bitte nimm mir meine Angst!

Amen.

Deine Judith
25.9.08 17:32


Schlussstrich? - Schlussstrich!

Haha, ich weiß grade, ganz ehrlich nicht, wie ich mit dem grade geführten Gespräch umgehen soll. Ich werde es hierhin kopieren und so könnt ihr alle teilhaben, an dem Ende einer besten Freundschaft.

------klärendes Gespräch------

ich:
lebst du noch?
er :
ähm... ne leider nich^^
er :
quasi
er :
und du?
ich:
wieso nich.hmnhjoar doch ich schon
er :
kA... hab ich mir noch keine gedanken drüber gemacht=)
ich:
aha na dann..
ich:
und sonst?
er :
wie isset leben?
Kampfzwerch (01:14 AM) :
nich schlecht
ich:
deins?
er :
sehr stimmungsgeladen in mom
ich:
woran liegts?
er :
kA... glauben is total fresh grad... und anders als sonst
ich:
das heißt?
er :
und habn mädel kennengelernt was total cool is und überhaupt wir haben so super gepräche usw. allerdings wohnt die in sachsen-anhalt
er :
hm.. ja "neuen" glauben mit neuem bewusstsein und anderen ansichten
ich:
aha, du könntest mir bei gelegenheit mal erzählen, was "neuer" glaube heißt..
ich:
und sachsen anhalt is weit... hast du nicht ma gesagt, dass für dich ne fernbeziehung nie in frage käme? hmm na ja, aber es würde mich für dich freuen, wenn du glücklich wirst.

er :
das is dauert dann aba mach ich anderes mal... ich kann halt nur sagen das er viel "radikaler" is..
ich:
hmm na ja, kann ich mir jetz so noch nich viel drunter vorstellen..
er :
ja also erstmal baut man ja auch nur ne freundschaft auf... nur soo coole gespräche wie mit der ahtt ich noch nie und sie sieht dazu noch super aus und wenns so kommt... was will man machen...
er :
kann ich das nen anderes mal erzählen?
er :
am besten "real"
er :
weil is i-wie besser
ich:
von mir aus.
ich:
ich wollt jetz eh gleich pennen gehen.
ich:
bin nur irgendwie enttäuscht, dass du dich nie gemeldet hast, nach unserem letzten gespräch und dem treffen bei denise.. also geh im mom dann wohl wirklich eher davon aus, dasses mit unserer guten freundschaft vorbei ist. schade, aber es ist wahrscheinlich besser für mich, wenn ich das akzeptiere und dem nicht noch wer weiß wie lange hinterhertrauere und es mich runterziehen lasse.
er :
ich war halt i letzter zeit total verpeilt... und hab garnich drüber nachgedacht weil das mich alles so in anspruch genommen hatt und so...
ich:
das ist ja schön und gut. und freut mich echt für dich, wenn dir das weitergeholfen hat.
er :
ich mein jetzt nich das mit uns... sondern alles andere
ich:
aber ich habe dir ziemlich deutlich gesagt, dass du was tun musst um mir zu zeigen, dass dir an der freundschaft was liegt und das hast du nicht getan. und irgendwann habe auch ich kein bock mehr immer zu warten und verständniss dafür zu zeigen, dass bei dir da was zwischengekommen ist., das habe ich oft genug gemacht, denke ich. wenn ich nicht immer verständnis gezeigt hätte, wäre die freundschaft schon vor monaten kaputtgegangen. ist zwar traurrig, aber ist doch so!
er :
ja ich weiss ich weiss aba nich warum mich bei keinem gemeldet hab in der letzten woche auser bei einer person und ich bin auch total verrückt im mom und will am liebsten alles umschmeissen und neu anfange(positiv gemeind) aba hab kA warum mir das alles mit dir nichmerh wichtig war....
er :
ich kann mich i-wie nich ausdrücken...
ich:
das ist schade. bringt aber weder dich, noch mich weiter.
ich:
dass du sagst, dass du kA hast, wieso dir das mit mir nichmehr wichtig war, sacht vielleicht doch schon alles??
er :
ich bin grade nimmer ich selbst bzw. voll anderes deshalb weiss ich nich ob das normal is ...
er :
hmpf... weiss nich
ich:
gehst du grade auf das ein, was ich geschrieben habe?
ich:
für mich sagt das alles, wenn du einsiehst, dass dir das mit mir nicht mehr wichtig war.
ich:
dann ist es doch egal, dass du dich verändert hast., das habe ich auch. aber wenn du sagst, dass dir meine/unsere freundschaft nicht wichtig war. dann sagt mir das so viel. und vor allem sagt mir dass, dass ich in letzter zeit zu unrecht noch gehofft habe und du mir auch im letzten telefonat noch falsche hoffnungen gemacht hast.
er :
anscheinend isses so-.-
ich:
Danke!
ich:
Dann bleibt mir nur noch zu sagen: Danke für deine Freundschaft (als sie existierte). Du warst mir einer der wichtigesten Menschen in meinem Leben. Du warst für mich da, als ich mein Leben schmeißen wollte und das werde ich dir nie vergessen. Du warst mein bester Freund und ich bin sehr dankbar für die Zeit, die ich mit dir haben durfte.
Wie das ganze jetzt geendet hat finde ich allerdings zum Kotzen. Dein Verhalten Scheiße! Du hättest auch am Telefon schon was sagen können oder in dem Brief. Dass du mich angelogen hast, verletzt mich sehr. Kann man aber nix dran ändern. Ich wünsche dir ein schönes Leben, auf dass du glücklich wirst und bessere Freunde findest. Machs gut.

ich:
Ach ja, und wenn ich dir noch einen Tipp geben darf. Wenn du wirklich glücklich werden willst, auch mit einer Frau/einem Mädchen, dann solltest du dich ihr gegenüber anders verhalten..

------end-----

Und jetzt? Hmm, eigentlich hatte ich gar nicht vor, jetzt noch hierzusitzen. Ich wollte eigentlich schlafen gehen. Schlafen gehen, bevor "mein bester Freund" mir geantwortet hat. Ich weiß nicht wieso ich ihn überhaupt angeschrieben habe. Eigentlich hatte ich das nicht vor. Ich wollte eigentlich warten, warten, bis er sich selber meldet. Doch das hat er nicht getan. Wieso nicht? Die Antwort hat er mir heute gegeben. Jetzt bin ich froh, dass ich ihn angeschrieben habe. Jetzt ist das ganze vorbei. Jetzt brauch ich nicht mehr hin und her überlegen, ob ich nun richtig liege mit meinen Vermutungen, dass meine Freundschaft ihm nix mehr bedeuetet, Jetzt weiß ich es. Es ist Gewissheit, dass er mich in unseren letzten Gesprächen und dem Brief, den er geschrieben hat belogen hat. Es ist Gewissheit, dass ich mir mehr von der Freundschaft erhoft habe, sie für etwas Größeres und Tieferes gehalten habe, als er. Ja, es ist vorbei! Und jetzt? Wie gehts mir jetzt? Nun ja, jetzt direkt danach geht es mir... hmm, eigentlich überraschend gut für das, was ich grade erfahren durfte. Es hat mich ernsthaft gewundert, dass ich nicht geheult habe, als er mir das so gesagt hat. Ja, und ich bin froh! Dass ich ihm das so direkt geschrieben habe, dass ich auch auf diese "Anspielung" von wegen er wisse nich, wieso ihm das nicht mehr wichtig war, eingegangen bin. Dadurch habe ich Gewissheit erlangt. Naja, ich denke, ich mach mir was vor, wenn ich jetzt sage, dass mich das alles kein bisschen berührt. Es ist scheiße, von seinem "besten Freund" gesagt zu kriegen, dass man ihm nicht wichtig ist, schon länger nicht. Es tut weh, wenn eine Freundschaft, die einem so wichtig ist, mit einer Person, die einem so wichtig ist, einfach endet. Wenn einfach der Eine entscheidet, dass er sich verändert habe und dass das deshalb nicht mehr geht. Ich weiß nicht. Für mich ist das eigentlich kein Grund! Es ist für mich kein Grund, zu sagen "Ich habe mich verändert und deshalb muss unsere Freundschaft jetzt vorbei sein." . Wer denkt denn bitte so? Wenn man sich verändert, dann ist das eine Möglichkeit, dass die Freundschaft weiterwachsen kann! Wenn er ein Mädchen kennenlernt, dann ist das eine Möglichkeit, dass unsere Freundschaft weiterwächst, weil er mir davon erzählt, so wie ich ihm von meinem Freund erzählt habe. Wenn er einen "neuen" Glauben findet, dann ist das eine Möglichkeit, dass die Freundschaft wächst, indem er mir erzählt, was er neu entdeckt hat, indem man diskutiert (was er immer geliebt hat). Einfach durch Austausch kann eine Freundschaft doch durch die Veränderung eines jeden wachsen. Es funktioniert doch auch in anderen Freundschaften so. Schon seit Jahren. Man nehme das Beispiel von Freundin xy und mir. Wir waren früher Spielfreundinnen. Haben uns getroffen, Barbies gespielt. Das gemacht, was kleine Kinder halt machen. Dann sind wir älter geworden. Wir haben uns verändert. Wir haben angefangen über Glauben zu reden und über unsere Ansichten zu diskutieren (Thema Taufe (als Kind, oder Erwachsener), ist ein Punkt, wo wir bis heute noch nicht wirklich die gleiche Ansicht haben, aber wir reden darüber, diskutieren, und bleiben dabei aber immernoch Freundinnen). Dann hat sie ein Jahr eher als ich einen Freund gehabt. Ein bisschen haben wir uns über die Jahre voneinander entfernt, doch wir haben NIE den anderen vergessen. NIE war uns der andere total unwichtig und NIE hat einer von uns gesagt, er habe sich verändert und sehe deshalb in der Freundschaft keinen Sinn mehr, oder ähnliches. Im Moment genieße ich die Freundschaft wieder sehr. Wir erzählen uns wieder ein bisschen mehr und ich finde unsere Freundschaft ist in der letzten Zeit nochmehr gewachsen. Also muss das nicht so laufen, es muss nicht der Weg kommen, den "mein bester Freund" gewählt hat. Aber jetzt reg ich mich hier die ganze Zeit auf... Klar ist das scheiße, aber ich möchte nicht vergessen, dass "mein bester Freund" für mich da war, als es mir schlecht ging. Er war mir ein echter Freund. Er war mir ein Freund, den ich brauchte und der für mich dawar. Ich bin dankbar für das, was ich mit ihm erleben durfte. Ich möchte das nicht vergessen. Ich wünsche ihm ehrlich, dass er glücklich wird. Dass sein "neuer" Glaube gut für ihn ist. Dass es mit diesem Mädel richtig läuft. Dass er Freunde findet, mit denen er besser klarkommt als mit mir. Dass er eine Frau fürs Leben findet. Dass er einfach ein tolles Leben führen kann. Ich wünsche ihm, und das ist echt ehrlich gemeint, das beste Leben, dass er haben kann. Und für mich hoffe ich jetzt, dass es nicht schlimmer wird. Dass ich klarkomme, damit, dass es jetzt echt aus ist. Dass ich überhaupt klarkomme und nicht deswegen einstürze.

Ich werde jetzt schlafen gehen und die Zukunft wird zeigen, wie es für mich aussehen soll.

25.7.08 02:13


Jetzt sind meine Eltern wieder zu Hause. Waren bei ihren früher mal besten Freunden. Hatten jetzt wohl so ne Art Aussprache. Bin ich mal gespannt wies jetzt weitergeht.

Naja, eigentlich wollte ich mich grade ein bisschen über die aufregen. Finde es nämlich ziemlich scheiße, dass die mich, obwohl ich 18 bin nicht machen lassen, was ich will. Letzten Sonntag war hier n bisschen scheiße, als ich von meinem Freund nach Hause fahren wollte fuhren die Züge nur noch richtig scheiße. In solchen Momenten würde es sich einfach anbieten, dass ich da penne. Einfach auch, weil der Weg n bisschen weiter ist. Mit dem Zug bin ich da 1 1/2 Stunden unterwegs und mit dem Auto auch ne gute halbe Std. Ganz abgesehen davon habe ich noch kein Auto und meinen Führerschein auch nicht. Also wieso darf ich da nicht pennen?? Wieso vertrauen die mir nicht, wenn ich sage, dass ich nicht sofort mit dem in die Kiste springen will? Wieso vertrauen die ihm nicht, dass er mich nicht dazu zwingt? Wieso glauben die mir nicht? Selbst wenn ich mit ihm schlafen wollte, würde ich Wege finden. Dann könnten wir das vorher machen und wir könnten es auch ganz woanders machen. Dazu muss ich nicht bei ihm übernachten... Ich versteh das nicht und finds einfach nur kacke. Einfach weil ich 18 bin und selbst entscheiden dürfen sollte!! Überhaupt sollten die sich weniger in mein Leben einmischen. Hmpf. Na ja, bevor ich mich hier jetzt noch viel mehr aufrege, beende ich meine Schreibaktivitäten für heute. 

24.7.08 01:51


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