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Schon wieder von anderen....

Ich bin schon wieder auf dem Blog einer Freundin gewesen. Heute habe ich etwas anderes gefunden (auch wenn es riskant ist das hierreinzustellen, weil ich das auf meinem anderen Blog auch schon getan habe und man mich so erkennen kann, wenn man zufällig auf diesen Blog kommt, möchte ich diejenigen, die sich auf diesen Blog verirren teilhaben lassen, an dem, was mich beschäftigt):

gott ist wie dein eigener schatten

er ist immer bei dir und läuft neben dir her

aber er ist dir immer etwas vorraus

er weiß, was als nächstes kommt

was du fühlen wirst

was du denken wirst 

was du sagen wirst 

was du tun wirst 

er weiß es und kann dich darauf vorbereiten

und er wird es mit dir durchstehen


Diese Vorstellung von Gott gibt mir neuen Mut. Es ist schön zu wissen, dass jemand vorausgeht, dass jemand schon vorher weiß was in mir vorgeht und mir deshalb helfen kann! Ich finde diese Idee von Gott einfach super. Trotzdem belastet mich oft, dass ich davon wenig spüre. Oder wenigstens meine, nichts zu spüren. Bin ich vielleicht selber daran schuld, dass ich nichts spüre? Öffne ich mich nicht richtig? Hmm, ich weiß es nicht. Ich finde das Schade. Die Freundin hat auch geschrieben, dass sie durch die Gegend gelaufen ist, christliche Lieder gehört hat und sie plötzlich von einem Frieden erfüllt wurde und es ihr gut geht (obwohl ihr Opa letzte Woche gestorben ist). Ich finde das echt faszinierend! Ich freue mich total für sie. Und irgendwie weiß ich manchmal nicht, ob es mir reicht, zu wissen, dass er bei anderen da ist, ob es mir reicht, die Geschichten von anderen zu hören, wie er für sie da ist. Ob es mir reicht, wenn ich weiß, dass er ein Gott ist, der für Menschen da ist. Oder ob ich es brauche, dass auch ich das regelmäßig spüre. Ich denke schon, dass ich das brauch. Nur dann frag ich mich, ob ich vielliecht auch zu hohe Ansprüche stelle? Dann sag ich mir aber, dass man eiegntlich viel mehr von ihm erwarten können sollte. Und nicht nur können, sondern WIRKLICH sollte. Denn er ist ein lebendiger Gott. Er hat früher Wunder bewirkt und wieso kommen heutzutage keine großen Wunder mehr? Weil wir es ihm nicht mehr zutrauen. Nicht wirklich vertrauen! Im neuen Testament die Menschen sind zu Jesus gekommen, haben sich ihm zu Füßen geworfen und ALLES von ihm erwartet. Wieso machen wir das nicht mehr?

24.7.08 01:31


Krasse Erlebnisse mit Gott

Andere haben oft krasse Erlebnisse mit Gott zu erzählen. Ich nicht. Oder nur selten. Es freut mich echt für die anderen. Ungelogen. Doch ich frage mich, wieso habe ich diese Erlebnisse nicht? Habe grade den Blog einer Freundin gelesen. Sie hat berichtet, wie sie in der letzten Woche auf einem Sommerlager war. Wie sie dort mindestens 2 (von denen hat sie genauer berichtet) sehr gute Andachten/Predigten gehört hat, von denen sie was für sich mitnehmen konnte. Außerdem gings ihr da auch einen Tag echt scheiße. Sie saß heulend da, ABER sie hat gespürt wie Gott bei ihr war. Es ist ein Mitarbeiter gekommen, hat ihr zugehört, mit ihr gebetet, sie in den Arm genommen. Bis es ihr besser ging. Ich möchte das auch! Ja, ich wünsch mir sogar dass es mir nochmal wieder um einiges schlechter geht als grade eben. Wie kann man sich das wünschen? Aber ich wünsche mir einfach Gott erleben zu können, ihn zu spüren. Seine Nähe. Fast ärgert es mich, dass ich Urlaub auf Malle gemacht habe und nicht auf eine Freizeit gefahren bin, wo ich mit Sicherheit Erfahrungen gemacht hätte. Ich bin krank, oder? Hmm, weiß ich nicht. Eigentlich wünsch ich mir auch nicht, dass es mir wieder so kacke geht. Es geht mir ja so schon nicht grade gut im Moment. Ich weiß auch wieder mal nicht, was los ist. Eigentlich müsste ich glücklich sein. Ich habe Ferien. Ich bin dabei meinen Führerschein zu machen. Ich habe Pläne wie mein nächstes Jahr aussieht. Ich habe eine eigentlich akzeptable Familie. Ich habe einen Freund, den ich liebe und der mich liebt. Also, wieso gehts mir trotzdem nicht gut?

Dann hat mich ein Satz, den ich auf dem Blog meiner Freundin gelesen habe n bisschen mitgenommen. Einer der Prediger sagte wohl: "Wenn man bei dir keine Leidenschaft sieht, dann hast du auch keine. " Wow, kann man das wirklich so krass sagen? Das macht mir fast n bisschen Angst. Sieht man bei mir Leidenschaft? Ich denke nicht. Habe ich Leidenschaft? Ich denke schon, manchmal mehr, manchmal weniger nach außen tragend, aber ich bin mir auf jeden Fall total sicher, dass Leben mit Gott das beste Leben ist, das ein Mensch haben kann. Und ich liebe Jesus. Das kann ich auch so sagen. Mittlerweile. Und nun? Für andere greifbare Leidenschaft bei mir? Ich glaube die gibt es nicht. Also habe ich keine? Nein, denke ich nicht. Ach Mensch, das ist doch alles wieder voll kompliziert.

Und was macht Leben überhaupt aus? Wofür lebe ich? Ich lebe nur vor mich hin. Beziehungsweise für den Moment, für meine Beziehung, für Freundschaften. Aber ist das alles? Nur will ich da wirklich was dran ändern? Hmm, vielleicht ist das auch die falsche Frage, ich denke schon, dass ich vielleicht was daran ändern will, aber habe ich auch die Motivation? Nein, da endet dann das ganze Unternehmen.

Super und jetzt kackt mich meine Mutter schon wieder an, weil ich ja keine Hilfsbereitschaft zeige. Ich habe keine Lust hier mich "Ausnutzen" zu lassen. Ausnutzen ist wohl n bisschen zu krass formuliert. Aber ich denke nicht, dass es meine Aufgabe ist ihr neue Briefmarken zu kaufen, wenn sie keine mehr hat. Und ich denke auch nicht, dass ich für alle Essen kochen muss. Und ich denke auch nicht, dass ich dafür verantwortlich bin jedesmal für jeden Essen von der Pommesbude mitzubringen. Wie wärs, wenn das auch mal jemand anders macht? Hat sie vielleicht noch mehr Kinder, als mich? Und kann sie selber auch den Hintern hochkriegen um ihre eigenen Besorgungen selber zu machen? Ich mein, klar kann ich mal was für sie besorgen, wenn ich eh unterwegs bin. Aber bei diesem Scheiß Wetter habe ich da genauso wenig Bock zu wie sie. Hmpf. Und weil ich keinen Stress hier mit den allen haben will geh ich wahrscheinlich gleich doch wieder. Das ist doch zum Kotzen!!!

Bin raus. 

22.7.08 14:35


Mein Brieffreund


Mein Brieffreund. Er war mein bester Freund. Mein erster bester Freund. Es war etwas ganz anderes als später mit meinem besten Freund, von dem ich in den vorhergehenden Einträgen geschrieben habe. Auf der einen Seite vielleicht nicht so tiefgehend, weil wir uns fast nie gesehen haben. Auf der anderen Seite oft viel persöhnlicher, weil wir einfach alles geschrieben haben, was uns bewegt hat. Wir haben seitenweise Briefe geschrieben. Fast waren wir verliebt in einander. Wenn wir es gewollt hätten wären wir vielleicht auch zusammen gekommen. Ich war jedenfalls sehr verliebt in seine Briefe. Eine Zeit lang. Er hat mir so viel bedeutet, doch irgendwann hat er einfach aufgehört zu schreiben. Ich habe ihm einen Brief geschrieben. Ich habe ihm noch einen Brief geschrieben. Und ich habe ihm noch einen Brief geschrieben. Wenn ich Glück hatte hat er dann nochmal kurz geantwortet. Aber schließlich hat sich das alles verlaufen und auch ich habe aufgehört ihm ständig zu schreiben. Dann irgendwann als er ICQ entdeckt hat, habe ich wieder was von ihm gehört. Wir haben angefangen ab und zu zu chatten. Doch irgendetwas war anders. Immer häufiger haben wir uns gegenseitig angekackt. Irgendwie war da nichts mehr von Freundschaft zu spüren. Jedesmal, nachdem wir gechattet hatten, ging es mir schlecht. Ich habe mich immerwieder gefragt was mit ihm los ist. Habe überlegt ob er sich verändert hat, ob er ein ganz anderer Mensch ist, als ich immer dachte, oder woran es liegt, dass wir uns plötzlich nicht mehr verstehen. Mittlerweile glaube ich, dass es an ICQ lag. Wir haben einfach alles, was der andere gesagt hat falsch verstanden. Wollten es vielleicht richtig verstehen, aber konnten nicht. Und vielleicht wollten wir es auch gar nicht verstehen. Vielleicht wollten wir auch einfach nur angepisst von dem anderen sein, ihm eins reinwürgen, ihm sagen wie scheiße er ist, wie kacke er sich benimmt. Jedenfalls war es verletztend. Sehr verletztend. Denn, wie gesagt, er war mal mein bester Freund. Und mir bedeuten Freundschaften total viel. Sie sind mir sehr wichtig und ich versuche um jede einzelne zu kämpfen. Vor ein paar Tagen haben wir mal wieder gechattet. Wir haben uns wieder angekackt. Ich saß vor meinem PC und habe geheult! Ich habe so geheult und es ging mir so schlecht. Schließlich meinte ich, es akzeptieren zu müssen, dass das Interesse nur einseitig ist. Dann aber meinte er, dass es wieder so werden kann wie früher. Das glaube ich nicht. Aber ich wünsche mir, dass es vielleicht noch mal ein bisschen besser wird. Jedenfalls haben wir angefangen Mails zu schreiben. Bisher jeder eine. Ich warte jetzt wieder auf Antwort. Mal sehen, ob es einseitig weitergeht, oder ob er sich auch auf den Arsch setzt und mal schreibt.

Meine Frage: Wieso habe ich so Probleme mit meinen Freunden? Erst mein bester Freund, dann mein Brieffreund. Wieso bin ich anfällig für sowas?

21.7.08 14:10


wieder da mit neuen gedanken...

war im urlaub. mein freund hat mcih total vermisst, ich ihn auch, aba nich so sehr wie er. normal?

heute hab ich mich mit ihm getroffen und er meinte so: "ich würd so gerne bei dir bleiben, muss aber gehen"...."irgendwann bleib ich mal" Hmm schön und gut. Was ist mit meinem Eltern!? Die gehen da bestimmt steil drauf! Und eh überhaupt!? Ach ka.

Ne Freundin von mir meinte ich hätte zugenommen. Eh, bisher hab ich mir da nie gedanken drüber gemacht, ich fands auch nie schlimm oder so und bin immer der meinung gewesen, dass ich ess, was mir gefällt, doch jetz!? das wirft mich irgendwie n bisschen aus der bahn, denke da doch mehr drüber nach :-O krasse scheiße. vorallem scheiße. will das nich!

Sie hat mich auch gefragt ob ich das Bedürfnis gehabt hätte schon mit meinem Freund zu schlafen!? Erstens sind wir noch nich soo lange zusammen und zweitens geht die das n Scheißdreck an :/

Hmm, mit meinem besten Freund scheint alles irgendwie doch wieder besser zu werden, aber habe Angst, dass ich zu schnell nachgebe.. 

Bin erstmal raus. 

16.7.08 00:25


ich kann nicht mehr

Ahh, ich kann nicht mehr! Ich sitze hier, lese einen Text von Freundin xy, wie sie mehr oder weniger an ihren besten Freund pq schreibt. Wie sie schreibt, wie sie sich fühlt, was sie belastet, dass sie ihn nicht verlieren will, dass sie verletzt ist, wie sie schreibt, dass sie dachte er wär anders, wie sie dachte er wäre keiner von den Typen, die einen halt irgendwann verletzen, wo die FReundschaft halt irgendwann kaputt ist. Wo das halt so ist und man da nix gegen machen kann. Sie schreibt, dass sie ihn braucht, ihn wirklich vermisst, dass sie keinen anderen "besten Freund" hat. Das er ihr total wichtig ist. Sie schreibt wie sie ausrastet, als er nicht reagiert, als sie ihm schreibt wie es um ihre gefühlslage bestellt ist, er reagiert nicht, sagt nur dass er nicht weiß was er sagen soll.

Und irgendwie kommt mir das so bekannt vor. Ist es nicht genau das Gleiche, was ich fühle, was mich belastet? ICh hatte auch noch nie vor meinem "besten Freund" einen " besten Freund". Ich hatte nie eine Freundschaft, in der ich einem Jungen mehr gesagt habe, als allen meinen Freunden. Mein "bester Freund" war der Erste! Und er hat mir soviel bedeutet. Er bedeutet mir immernoch so viel. Es hat mich total verletzt, dass er nicht darauf eingegangen ist, als ich ihm von meinen Gedanken erzählt habe. Es hat mich verletzt, weil er der Einzige, der Junge war, mit dem ich eine Freundschaft hatte, die tiefer war als jede Freundschaft die ich vorher hatte. Und er, er meldet sich nicht. Und jetzt? Kommt ein Brief, bei dem ich nicht weiß wie ernst ich ihn wirklich nehmen darf, ohne mich selber wieder zu verletzten, mir selber wieder Stress einzuhandeln, mich selber zur Verzweiflung zu bringen. Kann ich das tragen? Kann ich zu ihm zurückkommen? Oder ist es jetz wirklich vorbei? Ist es ein Schlussstrich, den ich gezogen habe, den ich verteidigen muss? Ist es ein Schlussstrich, der gut für mich ist.

Warum kann mir denn keiner helfen? Warum kann mir keiner sagen, wie ich handeln soll? Warum? Gott! Hilf mir! Schenke mir die richtigen Worte, wenn ich ihm eine Antwort formuliere. Schenke mir die richtigen Gedanken. Hilf mir ehrlich zu sein. Hilf mir, mich nicht selber zu verstellen. Und gib, dass er das kapiert was ich ihm sagen will. Es würde mir so guttun, wenn er einfach mal kämpfen würde, wenn er mir wirklich auch über längeren Zeitraum zeigen würde, dass ich ihm wichtig bin, dass er mich wirklich lieb hat, dass er mich wirklich nicht verlieren will. Dass er mir einfach zeigt, dass er sich für mich und mein Leben interessiert.

Denn was weiß der von meinem Leben? Gar nix. Er hat keine Ahnung. Es interessiert ihn scheinbar nicht... Er ist ganz gefangen in seiner eigenen Welt, seiner Antifa-Welt. Einer Welt die ich nicht abkann, mit der ich nicht klarkomme. Ich möchte nicht, dass er da so tief reingerät, Ich wünsche mir, dass er seine politischen Interessen und Neigungen ausleben kann, ohne anderen die Köppe einzuhauen. Ohne mit der Polizei aneinander zu geraten, ohne Scheiße zu bauen. Ohne seine komischen Veganer-Freunde. Dass er bei DIR bleiben kann, dass er Glauben kann, dass er nicht abkommt vom richtigen Weg. Und ich wünsche mir, dass er Freundschaften lernt zu pflegen. Auch wenn unsere Freundschaft vorbei ist, wünsche ich ihm, dass er lernt andere zu pflegen, damit sowas nicht nochmal passiert. Ich wünsche ihm, dass er Freundschaft leben kann. Dass er sich dafür einsetzen kann. Dass er gute Freunde findet! Dass er Freunde findet, die ihn nehmen wie er ist! Und dass er nicht noch mehr Freunde verliert. Ich wünsche ihm einfach das Beste, weil er mir einfach so wichtig ist. Ich liebe ihn, auf eine Art und Weise, wie man seinen "besten Freund" lieben kann. Wie man nur seinen "besten Freund" lieben kann. So, wie man keinen anderen lieben kann. Ich wünsche ihm, dass er erkennt was eigentlich grade in ihm vorgeht, dass er das in Worte fassen kann und damit umzugehen lernt. Ich wünsche ihm das Beste! Auch wenn das ohne mich sein wird....

25.6.08 20:28


gedankenchaos

Ja, heute ist er dann doch gekommen. Der Brief. Und ich weiß einfach nicht was ich jetzt denken soll und wie ich weiter handeln soll. Irgendwie war ich wohl doch nicht so wirklich darauf vorbereitet. Also auf seine Reaktion gar nicht vorbereitet. Der Brief war eigentlich recht positiv und hat mich auch positiv überrascht, auch weil er nicht geleugnet hat, dass sein verhalten scheiße war, weil er geschrieben hat wie wichtig ich ihm bin, weil er gesagt hat, dass er mnich nicht verlieren will. All das habe ich eigentlich auch schon im Voraus erwartet. Doch ich habe es nicht erwartet das in den Worten, die er gewählt hat zu lesen und jetzt bin ich übervordert. Als meine Mutter mich da sitzen sah, heulend, fragte sie, was er geschrieben hat. Ich konnte es nicht sagen, konnte nicht sagen, was jetzt los ist. Also ich weiß sicher, dass ich nicht einfach zu haben bin, dass ich mich nicht durch so einen Brief wieder "in seine Arme werfe", doch ich weiß nicht was genau ich antworte... Ich musste leider heute feststellen, dass mich das ganze doch mehr mitnimmt, als ich wollte. Im Moment geht es mir zwar wieder einigermaßen gut, doch wenn ich jetzt wieder darüber nachdenke, krieg ich wieder Kopfschmerzen. Ich denke, wenn ich darüber rede, oder den Brief wieder lese, werde ich auch wieder anfangen zu heulen. Ich musste heute merken, dass er mir immernoch sehr wichtig ist, dass ich diese Freundschaft auf irgendeine Art vermisse und das es mir schwerfällt ganz loszulassen. Eigentlich denke ich, dass es einfach nur das Richtige wäre ihm folgendes zu schreiben: -dass ich nicht so einfach, nur durch diesen einen Brief zurückzukriegen bin, -dass man mit mir nicht alles machen kann, -dass ich ihn kämpfen sehen will, -dass ich nicht glaube, dass in den nächsten 1-2 jahren nochmal eine so tiefe freundschaft, wie die die wir hatten möglich ist (wenns überhaupt irgendwann nochmal möglich ist), -dass er sich wieder melden kann, wenn er klarkommt, wenn er vielleicht ein bisschen dazugelernt hat, reifer geworden ist, -dass ich nicht kaputt gehen möchte, -dass ich vermute, wenn ich jetzt nochmal nachgebe, sich das ganze wiederholt und ich letztendlich die doofe bin, die dann wieder da steht, heult, verletzt ist, die nicht klarkommt, -dass mir das ganze zu doof ist. Irgendwie sowas. Oder? Ich weiß es nicht, wie gesagt, ich bin im Moment ein bisschen überfordert. Aber ich möchte, bevor ich in den Urlaub fahre diesen Brief geschrieben haben. Ich möchte ihn nicht genau so warten lassen, wie er mich hat warten lassen, denn das bin ich nicht. ICH bin jemand, der schnell antwortet, der ehrlich antwortet. Ich werde denke ich bis entweder heute abend (nach dem Spiel, nach dem Telefonat mit meinem Freund ♥ ) oder morgen Mittag darüber nachdenken und dann einen Brief formulieren.

25.6.08 19:54


sorgen weg :) andere unschöne gedanken :( andere schöne :) und andere unschöne gedanken :(

juhu!! meinem freund gehts gut die scheiß nachricht die er bekommen hat ist trotzdem kacke. n schulkollege von dem, der jetz verlobt ist, ist im krankenhaus und hat wohl leukämie. voll schrecklich, was soll den das!? ich find das echt doof. wieso auch immer kollegen von dem erkranken, oder sterben. letztes jahr hat sich n freund von dem umgebracht. ist einfach aus dem fenster gesprungen. krass. mir tut das auch voll leid. und ich möchte da für meinen freund da sein. hoffe, dass mir das ganz gut gelingt.

mit meinem "besten freund" ist das echt n bisschen kacke. also ich habe definitiv abgeschlossen, mit dieser freundschaft, doch es tut unglaublich weh, wenn ich jetz sehe, dass er mit freundin xy plötzlich bei myspace schreibt (er hat sonst grundsätzlich bei myspace nicht geschrieben). jetzt schreibt er ihr regelmäßig. dadurch, dass ich auf platz 5 verfrachtet wurde, ist sie natürlich weiter nach vorne gerückt. und hmm. bis grade fand ich das scheiße, dass er ihr da jetz so "aufmerksamkeit" gibt. andererseits find ichs jetz scheiße, nicht für mcih, sondern für sie, weil er sie genau so fallen lassen würde, wie er mcih hat fallen lassen. ich gönn ihr das nicht. sie hat schonmal mit dem so ne scheiß zeit mitgemacht (zwar nicht so scheiße wie ich das jetz mach, aba war auch nicht schön). die brauch das nich nochma. und der blödmann kommt immer wieder damit durch, dass alle sagen ist halt "pq". der ist halt so. da kann man nix machen. weiß man aba auch und deshalb is das dann nicht so schlimm. NEIN! grade dann is es schlimm, wenn er sich immer so kacke benimmt. ich mein was denkt der sich da eigentlich bei!? gar nix. ich weiß. aba das kann einfach ncih sein. und so was veranstaltet man einfach nicht mit guten freunden, erst recht nicht mit freunden, denen man sacht sie seinen "Die beste Freundin". der hat doch den arsch und wat weiß ich nich noch alles offen. Ne, ich kann das echt nicht mehr hören. bin die ganze zeit ein bisschen drauf und dran ihn anzuschreiben und zu fragen, ob das jetz alles ist, dass ich ncih mal mehr was höre, dass er nicht mal mehr sagt was eigentlich los ist, sondern einfach weiterlebt. ihm geht es gut. bei myspace hat er die tollsten stimmungen und scheinbar hat ihn das GAR NICHT mitgenommen, dass ich ihm diesen brief geschrieben hab. das ist schon krass, wenn man das so merkt. aber bleibt einem wohl nix anderes übrig, als damit zu leben. oder zu versuchen damit zu leben. na ja. werd das schon schaffen.

eigentlich klappt das bisher ja auch ganz gut, dadurch, dass ich meinen freund habe, geht es mir einfach viel besser als vorher. Ich habe jemandem, dem ich alles sagen kann, der mich in den arm nimmt und mich so nimmt wie ich bin. ich liebe ihn so sehr und bin so froh, dass ich ihn habe. gestern habe ich mich das erste mal von ihm an die brust fassen lassen. mir war das wichtig, dass das nicht zu schnell ging, gestern wollte ich das dann auch. irgendwie ein neues, aber schönes gefühl. ich fühl mich bei ihm einfach sicher, so wie ich bin. ich habe keine minderwertigkeitskomplexe. oft hört man ja von mädels, dass sie angst haben sich einem anderen (oft auch freundinnen gegenüber) zu öffnen, bzw. sich nicht schön finden, an sich meckern. na ja, habe das (zum glück) gar nicht. es war gestern einfach so. und es war schön. und ich bereue es auf keinen fall!

in einer woche fahr ich in den urlaub. eine woche malle. ohne ihn. das wird dann die erste "probe" bevor ich im november für 1 jahr nach amerika gehe. stelle mir das schrecklich vor, ohne seine nähe. er ist mir so wichtig geworden, aber ich denke, dass wir das schaffen, das eine jahr. und die 2 wochen jetz erst recht! 

20.6.08 16:52


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