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Ich fühlte mich ein bisschen komisch. ich fands weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht ob ich das jetz immer so will und vorallem wie es weitergeht. Ich bin immernoch da, dass ich sage, dass ich eigentlich warten möchte. Ich habe aber Angst, dass ich es nicht schaffe, weil z.B eine Freundin von mir, die auch so erzogen ist wie ich, auch immer das Gleiche Denken, wie ich in dieser Frage hatte es auch nicht geschafft hat. Sie meint, sie bereut es nicht oder so. Aber ich weiß nicht, ob ich das richtig finde. Finden kann.Für mich...Ich finds immer schön mit ihm, doch ich weiß nicht wie weit ich gehen kann. Dann war noch was anderes, was er gemacht hat und wo ich nicht weiß ob das normal ist und ob ich das gut finde, was ich darüber denken soll. Irgendwie war das diesmal schon was anderes als sonst und ich hab Angst. Aber ich hab jetzt nicht DIE Angst vor ihm, oder vor dem, was passiert wenn wir uns das nächste Mal sehen, ich habe nur Angst, dass ich irgendwann (das würd auch ncoh dauern!!) etwas mache, was ich hinterher bereu. Oder etwas, was ich sofort bereu. Oder was ich eigentlich nicht möchte. Einfach weil es so ist...

Hmm scheiße...

1.10.08 14:16


Gedanken zu Amerika

Und das ganze macht mich auf der einen Seite wirklich glücklich. Ich freue mich auf die Zeit. Denke darüber nach, wie es da wird. In was für eine Familie ich komme. Ich habe angegeben, dass ich Kinder ab dem Alter von 2 Jahren  bis Ende offen haben möchte. ALso dass ich mich nicht festlege auf eine bestimmte Altersgruppe.. Was erwartet mich dann für eine Famile? Werde ich eher kleinere, oder ältere Kinder bekommen? Und wie viele? Zwillinge könnte ich auch angeben. Soll ich das machen? Ich glaub ich lasse das, stelle mir vor, dass die besonders anstrengend sein können. Auch wenn das vielleicht auf der anderen Seite auch echt cool wär... Hmm, sonst stell ich mir auch Fragen bezüglich des Ortes. Die amerikanische Partneragentur vermittelt vor allem im Raum New York, New Jersey. Wird das dann das totale Stadtleben in der High Society? Überhaupt müssen doch Familien, die sich ein Au Pair leisten können schon ein bisschen wohlhabender sein. Denn billig ist das auch nicht. Werde ich dann vielleicht ein Haus mit Pool kriegen?? Wär doch cool... Und werde ich da Freunde finden? Wie schnell? Wie wird das Einführungssemiinar? Werde ich alles verstehen? Werde ich mich schnell einfinden? Wie komme ich mit meinen Gasteltern klar? Ich freue mich echt auf diese Erfahrung. Ich freue mich darauf bei mir Zuhause raus zu sein. Mal was anderes zu sehen. Einfach alles, Schule, Praktikum, Alltag, Familie hinter mir zu lassen, was eigenes erleben. Ich freue mich darauf zu reifen (auch wenn sich das doof anhört). Ich freue mich darauf selbständig zu sein (das merk ich jetzt schon, wenn ich mich um das ganze Zeuch kümmer und verschiedene Sachen beantrage). Ich freue mich darauf etwas Neues kennen zu lernen. Ich freu mich auf Amerika!

Doch auf der anderen Seite zieht mich auch jeder Gedanken daran ein kleines bisschen runter. Ich weiß, dass ich meinen Freund total vermissen werde. Das es extrem schwer für mich wird. Und ich weiß auch, dass es für ihn hier nicht einfacher, vielleicht eher noch schwieriger wird. Weil er in seinem Alltag drin bleibt. Weil sich für ihn nichts ändert, erstmal, außer dass ich nicht mehr da bin. Ich habe dort immer Neues. Werde so wahrscheinlich mehr abgelenkt als er hier. Mir tut das weh, mit diesem Wissen das ganze zu Planen. Aber es ist nicht das einzige, dass ich nur darüber nachdenke, wie es ihm damit gehen wird. Denn ich merke immer mehr, je länger wir zusammen sind wie sehr ich ihn liebe, wie sehr ich ihn brauche und wie wichtig er mir ist. Wie viel mir seine Nähe bedeutet, wie gut es mir geht, wenn er in meiner Nähe ist, wie gerne ich in seinen Armen bin, wie gerne ich ihn küsse, wie gerne ich einfach in seiner Nähe bin, mit allem was dazugehört. All das werde ich vermissen. Es wird mich traurig machen. Und es wird bestimmt einige Momente geben, indenen es mir echt schlecht geht deswegen. Es macht mich traurig, dass ich weiß, dass er das was ich dort erlebe nicht miterleben kann, dass es eine Erfahrung ist, die ich alleine mache. Ohne ihn. Wenn ich darüber nachdenke macht das mir immer auch ein bisschen Angst vor Amerika. Aber ich bin sicher. Wirklich sicher, dass wir das schaffen werden. Unsere Liebe ist viel stärker, als dass die Entfernung sie kaputt machen könnte. Ich freue mich jetzt schon auf die Zeit danach. Und es macht mich glücklich zu wissen, dass ich so einen Freund habe. So einen tollen, der mich unterstützt, der weiß wie wichtig das für mich ist und der auf mich wartet, dieses Jahr. Der mich besuchen kommt. Der immer für mich da ist. Den ich immer anrufen kann, dem ich immer schreiben kann, der mich einfach so liebt wie ich bin.
14.10.08 16:58


Träume leben.... Und Dicksein!?

Träume leben, but wie? Und welchen? Als die beiden Prediger am Samstag davon gesprochen haben, auch was unsere "Herzensträume" sind, ist mir mal wieder zuerst eingefallen, dass ich meinen Freund heiraten will (ganz schnell) und dann Hausfrau und Mutter werden will, mit Leib und Seele. Tja, nur leider hätte mein Freund das gerne ganz anders ):

Dann ist mir eingefallen, dass ich in meinem Leben gerne für andere dasein möchte, ihnen zuhören möchte und ihnen vielleicht auch Tipps zuu geben, wenn sie welche brauchen. Ich denke, das kann ich eigentlich auch ganz gut. Einige Freundinnen kommen immer wieder zu mir und holen Rat, oder erzählen einfach nur, wie es ihnen grade "wirklich" geht. Das freut mich. Vielleicht habe ich da wirklich eine Gabe und sollte das auch beruflich machen!?

Und mein dritter Traum war dann, dass ich gerne mehr Schreiben will. Ich möchte unbedingt irgendwann einen Roman geschrieben haben. Da hab ich voll Bock drauf! Das fänd ich richtig geil! Deshalb habe ich mir jetzt auch wieder das Buch kreativ schreiben rausgekramt und angefangen zu lesen. Ich freu mich darauf.

Doch. Sind dass die Träume, Visionen, die auch Gott für mich hat? 

"Jesus, ich möchte dir hier meine Träume bringen. Du weißt, wie sehr ich mich danach sehne, meinen Freund zu heiraten und mit ihm eine Familie zu gründern. Und wie gerne ich dann einfach nur Hausfrau und Mutter sein möchte. Ohne zusätzliches Berufsleben, wie ich ganz darin aufgehen möchte. Doch du weißt auch, wie mein Freund darüber denkt und ich möchte dich bitten, dass du unsere Vorstellungen mit denen des anderen und mit deinen übereinander kriegen lässt. 

Jesus, außerdem kennst du meine Gaben und meine Freude daran für andere dazusein, ihnen zuzuhören, aber auch meine Lust am Schreiben und ich bitte dich, dass du mir auch da deinen Weg zeigst, den du für mich hast. Ich danke dir, dass ich da jetzt grade zwei so konkrete Ideen habe. Ich bitte dich, dass du sie reifen lässt, sodass ich dann einen Weg für mich und mein Leben finde.

Amen."

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Was  mich auch noch belastet ist die Sache gestern. Ich möchte da gar nicht so viel drüber nachdenken und ich möchte nicht, dass mich das so runterzieht, weil ich eigentlich meine, dass ich da gar keinen Grund zu habe, aber es war verletztend. Es ist verletztend, wenn dein Freund dir sagt, dass du dick bist. Klar weiß ich, dass er mich liebt und dass er mich genauso liebt wie ich bin und dass er mich wunderschön findet. Trotzdem trifft so ein Satz dich extrem. Ich hätte das nie gedacht und wünschte ich hätte wieder mein Selbstbewusstsein von vor ein paar Jahren, dass ich mich nich immer so selbstbewusst stellen muss und zu Hause eh wieder rumheule, weil mir alles so wehtut und ich das einfach nicht aushalte. Ich könnte heulen... Ich bin nicht dick! Und ich will mir das auch nicht einreden lassen, nicht von Freundin r, nicht von meinen Eltern, nicht von meinen Geschwistern, nicht durch solche Kommentare meines Freundes, nicht durch die Gesellschaft! Ich möchte in diesem Fall auf die Gesellschaft scheißen können!!! Kacke! ):

27.10.08 14:24





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